Sie stand auf dem Podium der World Triathlon Series, doch innerlich kämpfte sie mit massiven Selbstzweifeln. In diesem Portrait zeigt sich Lena Meißner so offen und verletzlich wie nie zuvor.

Triathlon ist ihr Job, aber darf er den eigenen Wert als Mensch bestimmen? 🏊‍♀️🚴‍♀️🏃‍♀️
Lena Meißner galt früh als Ausnahmetalent: Junioren-Europameisterin, Podiumsplätze in der WTS, der Weg schien vorgezeichnet. Doch der Traum von Olympia zerplatzte gleich zweimal – erst für Tokio, dann für Paris. In diesem Film nimmt uns Lena mit auf ihre emotionale Achterbahnfahrt. Sie spricht über den brutalen Druck im Profisport, den „größten Kritiker“ im eigenen Kopf und den schmalen Grat zwischen Weltspitze und dem Gefühl, gescheitert zu sein.

Aber dies ist keine Geschichte über das Scheitern. Es ist eine Geschichte über das Weitermachen. Über den Mut, zwei Schritte zurückzugehen, um drei nach vorne zu machen. Lena erzählt, wie sie durch den Wechsel auf die Mitteldistanz (Ironman 70.3) und die Unterstützung des ERDINGER Teams ihre Leidenschaft neu entdeckt hat – und warum es am Ende des Tages wichtig ist, selbstbestimmt zu entscheiden, wann man geht, statt “gegangen zu werden”.

Ein Film über Resilienz, Familie und die Suche nach dem eigenen Glück abseits der Ergebnislisten.

Im Video:
Der steinige Weg vom Nachwuchstalent zur Weltklasse
Der mentale Kampf nach der verpassten Olympia-Quali
Der Wechsel auf die Mitteldistanz & das neue Team
Warum die Familie wichtiger ist als jedes Ranking

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🎥 Julius Jacoby von Filmrausch
https://film-rausch.de

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Music ID: MB01Y0C1HJ3TMDT

33 Comments

  1. Eine sehr auf dem Boden gebliebene Athletin, die nicht die Hawaii Brille auf hat, sondern den Fokus auf den Sport mit seinen vielen Facetten legt. Danke für diesen Einblick! Viel Erfolg in 2026 🎉

  2. Sehr inspirierend
    Man sieht ja sonst immer nur das Ergebnis.
    Aber der Weg ist ja so spannend.
    Danke für die Einblicke

  3. Ich denke wenn man im Leistungssport ist, definiert man sich selbst als Person fast 100 % durch den Sport. Wenn man dann privat auf andere Wege Glück und Zufriedenheit sucht, ist es finde ich notwendig andere Sachen unabhängig vom Sport voran zu bringen. Das ist natürlich schwer wenn der ganze Tag, 7 Tage die Woche aus Vorbereitung, Sport und Nachbereitung besteht… und man fast keine zeit dafür hat andere Sachen im Leben voran zubringen. Es ist super ein Partner zu haben der die gleichen Interessen teilt, wenn der dann aber in der gleichen Buble gefangen ist, gibt das auch nur mäßig halt. Da ist ein Studium oder andere Arbeiten nebenbei, die auch Verpflichtungen und quasi einen "Zwang" schaffen ganz gut, um sich in eine andere Richtung zusätzlich zu entwickeln und dadurch auch mental zu stabilisieren. Ich denke das Studium auch wenn es lange dauern wird, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, sofern man denn dort auch den Abschluss schafft xD. Viel Erfolg dir dabei

  4. Hammer, so ein toller Charakter, bin spannend wo die Reise hingeht, danke für die tiefen Einblicke hinter die Kulissen

  5. Ich hoffe für Lena, dass sie ihr Potenzial zukünftig konstant abrufen kann. Die MD ist aktuell sehr stark besetzt und Lena hat dieses Jahr schon einpaar mal zeigen können, dass die oben mithalten kann. Freue mich schon auf die kommende Saison.

  6. Super Interview.
    Ich finde den Unterschied zu den Champions wie Blumi, Frodo, Kienle, Lucy oder Ryf so offensichtlich.
    Ich Frage mich ob bei diesen Topsportlern das Mindset durch die Erfolge kommt, oder die Erfolge vom Mindset bzw. wie sich das bedingt.

    Fühlt sich an wie beim Ruben Interview – Super sympathisch, aber wird mit der Einstellung nie ganz oben dabei sein.

    Vielleicht könnt ihr hier mal Frodo oder Kienle interviewen was aus denen Sicht als Mindset oder Herangehensweise nötig ist, um Weltmeister zu werden?
    Das wäre mega spannend.

  7. Die meisten "Triathlon Profis" sind höchstens Semiprofis! Man ist im Triathlon nur dann ein Star und vermarktbar, wenn man über die relativ kleine Triathlon Community hinaus bekannt ist!

  8. Tolle Frau! Wahnsinns Willen und Durchhaltevermögen. Was man in dem alter nicht versteht ist, wie ungesund dieser Sport ist. Die Distanzen sind allein schon zu lang aber im Dreierpack nochmal zu extrem für 1. der Herz, 2. Gelenke 3. für den Hormonhaushalt und damit fürs Reproduktionssystem. Ich wünsche ihr, dass sie aus dem Sport so schnell wie möglich rauskommt um Ihren Traum von Familie zu leben, von Herzen! ♥️

  9. Egal ob erfolgreich oder in einer sportlichen Durststrecke.. Lena ist und bleibt einfach unfassbar bodenständig, authentisch und liebenswürdig.

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