Mit dieser Methode gelingt der Peitscheneffekt sofort (bis zu 40m länger!)

Mir ist es wichtig, dass du jetzt in diesem Video eine Methode kennenlernst, die für dich wahrscheinlich gänzlich neu sein wird, die dich aber in die Lage versetzen soll, auf möglichst lockerer Basis die Bälle gleichzeitig enorm weit zu schlagen. Ich möchte, dass du diesen ahaffekt hast, sodass du sagst, ah, jetzt verstehe ich und fühle das auch, wie es bei anderen sein kann, dass sie scheinbar mühelos die Bälle so enorm weitchlagen. Wir sind uns, glaube ich, einig, was leider aber eben nur 10% der Erkenntnis und Lösung ist, dass dieser sogenannte Peitschenekt, also das Bild dieses Winkels und das passende Freigeben des Winkels, der Schlüsselfaktor Nummer 1 ist, um den Ball wirklich weit zuuschlagen. Du kannst alles andere im Schwung perfektionieren. Wenn das schlecht ist, wirst du deutlich unter den Möglichkeiten bleiben. Die 90% des Schlüssels liegen jetzt aber darin, in die Umsetzung zu kommen. Und da kommen wir dann eben zu der Methode, die ich dahinbringen soll, erstmal in diese Position zu kommen. Daranin scheitern ja schon 90% der Golfer. geschweige denn dann nicht nur irgendwie den Winkel zu halten, zu verkrampfen, sondern auch eben dieses Potenzial für dich zu nutzen. Also folgende Aufgabe jetzt für dich, um eben diese Schwunggefühle für diesen Peitschen Effekt zu kreieren. Du greifst den Schläger nur mit der rechten Hand, positionierst den seitlich von dir und holst so aus, als würdest du wie mit einer Axt agieren und ja, mit der Axt jetzt gegen den Boden schlagen. Ich zeig dir das mal seitlich, denn das ist nicht die einzige Aufgabe, sondern die Aufgabe steht auch darin, den Boden an deinen Füßen oder sogar leicht daher dahinter zu treffen mit der Sohle. Und das wirst du wahrscheinlich relativ entspannt und ganz gut umsetzen können. Du wirst, ohne dass du es merkst, nämlich zuerst mit Hilfe des Armes, der Schulter Griffende bewegen und dann den Schläger kommen lassen mit Hilfe der Handgelenke. Also Arm, Handgelenk. Ja, man könnte auch sagen Griffende, Schlägerkopf. Griffende Schlägerkopf, ne? Bei dieser Aufgabe wirst du es intuitiv machen, denn das würde sich falsch anfühlen. Das ist aber genau das, was die meisten mit Beginn des Abschlunges machen. Sie werden nicht das Griffende bewegen, sondern den Schlägerkopf zu viel im Verhältnis zu dem Griffende. Wir brauchen also unbedingt dieses Gefühl: Griffende, Schlägerkopf kommen lassen. Griffende Schlägerkopf kommen lassen und dann den Boden klopfen, ne? Wir halten nicht die ganze Zeit fest, dann klopfen wir den Boden nicht. Genauso wenig wie wir hier nicht für immer festhalten, dann haben wir diesen sogenannten Release nämlich gar nicht. Und wenn du das schon mal als erste Übung verstehst und vor allem auch fühlst, dann hast du dich schon mal in die Lage gebracht, nachvollziehen zu können, wie die Arme arbeiten müssen, wie das Griffende, wie der Schläger bearbeitet werden muss, um dich eben und das ist eben der erste Schritt in diese Position zu kommen, wo dieses Potenzial so gut aufgebaut ist. Die gute Vorarbeit, die wir jetzt geleistet haben, indem wir ein Gefühl kreiert haben und eine Übung haben, die wir ja immer wieder hervorholen können, müssen wir jetzt dazu übergehen, uns dem Golfschwung anzunähren, denn der Golfschwung findet nun mal nicht in so einer vertikalen Ebene statt, sondern in einer schrägen Ebene, angelehnt an die Schräge des Schlägers, so wie der Schläger eben gebaut ist. Bedeutet, wir wollen jetzt nur mit dem rechten Arm agieren. Begeben uns in eine so schräge Position, holen aus und wollen jetzt ein ähnliches Gefühl kreieren. Wir wollen mit den Armen, in dem Fall nur mit dem rechten Arm, das Griffende bearbeiten und dann den Schläger kommen lassen. Wir sind hier oben in der richtigen Ebene. Wir wollen das Griffende vorbringen, um dann den Schläger freigeben zu können. nicht erst den Schläger und dann die Arme, sondern Griffende, Schlägerkopf. Das können wir auch genauso stückeln. Griffende kommt vor den Körper. Schläger wird laufen gelassen. Nachdem wir jetzt den rechten Arm, welch der entscheidende ist, richtig trainiert haben, also ein Gefühl aufgebaut haben, wie wir mit Hilfe des Armes das Griffende vor den Körper bekommen, wollen wir natürlich die zweite Hand hinzufügen und gehen erstmal so vor, dass du ganz normal ausholst, oben pausierst und jetzt den rechten Arm spürst und der linke Arm lässt das einfach nur zu. Du siehst jetzt ist eine ganz simple Bewegung. Das Griffende wird vor den Körper bewegt und jetzt siehst du, bin ich in einer Position, wo du alle guten Spieler siehst. Dieser Winkel ist da. Der rechte Arm ist so schön vor dem Körper. Ja, ich brauche nur wie auf einer Schiene das Griffende vor den Körper bringen und dann habe ich erstmal diese Phase sehr sehr gut gemeistert, um dann uns anschauen zu können, wie wir jetzt das Freigeben am besten umsetzen. Ganz wichtiger Hinweis, ich erläute dir gleich noch kurz zwei absolute Fallstricke, die du unbedingt beachten musst, denn wenn eine dieser beiden Punkte nicht gegeben ist, sind keine großen Sachen, dann wird unser so schöner Plan des Peitschen leider nicht aufgehen. Kommen wir jetzt aber erstmal zum freigeben und wir haben jetzt so schön diese Position erarbeitet, diesen Bewegungsteil, wo die Kraft wie wirkt, sie wirkt mit den Händen, mit dem Griffende nach unten und nach rechts. Nach unten und nach rechts. Das ist die Kraftrichtung. Und um jetzt den Schläger mühelos freizugeben, müssen wir eine Gegenkraft erzeugen, was nicht unten rechts ist, sondern eben das Gegenteil oben links. Und dafür ist jetzt stellvertreten die linke Schulter verantwortlich. Die bewegt sich nach oben und nach hinten. Und das, wie du es jetzt siehst, sogar mit einem Arm, katapultiert den Schläger mühelos raus. Das ist das, was wir kreieren wollen. Die Kraft wirkt dahin und ab einem bestimmten Zeitpunkt, ungefähr hier, müssen wir die Gegenkraft nutzen, nicht mit den Armen und Händen selbst, sondern mit dem Körper. Der Schläger fliegt dann von ganz alleine raus und wie du sehen kannst, hat das auch noch einen Nebeneffekt. Ich werde mich nicht nur frei fühlen, sondern auch Platz für die Arme schaffen. Du siehst jetzt mühelos möglich, die Arme wirklich lang werden zu lassen. Bevor ich gleich alle Übungsschritte noch mal im Schnellverfahren demonstriere, sodass du die Möglichkeit hast, immer wieder auf dieses Video zurückzukommen und dann eben nicht das ganze Video schauen musst, sondern wirklich nur die letzte Passage, um da dann dich wirklich noch mal durch das Beobachten in die einzelnen Positionen und Abläufe reinzufühlen. Kommen wir jetzt zu den Fallstrecken, denn die müssen wir beachten. Nummer 1 darin und das ist relevant für sehr, sehr viele Golfer, dass wir ein Setup einnehmen, wo der rechte Arm, die rechte Schulter auf keinen Fall so einwärts gedreht ist, die rechte Schulter nach oben und vorne kommt und der Oberarm nach innen gedreht ist. Denn wenn ich jetzt in dieser verkrampften Position bin und jetzt scheinbar schon drauf achten will, dass meine Arme gerade sind, dann werde ich gar nicht in diese so schöne Ebene kommen. Ja, du kannst mal ausprobieren. Wenn ich meinen Arm in diese Position bringe, dann faltet der sich gar nicht so schön. Dann kann ich nicht so schön meinen Arm um meine rechte Schulter öffnen und dementsprechend werde ich dann auch gar nicht in diese Ebene kommen. Ja, wenn ich hier bin, Arm einwärts gedreht, dann zieht der Ellenbogen nach hinten. Ich denke, ich bin unbeweglich. Ich komme gar nicht in die höchste Position. Unbedingt also drauf achten, dass du eine Routine testest, wo du die rechte Hand löst, den Arm nach außen drehst und dann greifst. Denn jetzt fühle ich schon diese offene Position im Bezug auf meine Schulter und den Oberarm, was mich jetzt ganz entspannt in die Position bringt, in der richtigen Ebene das Ausholen gestalten zu können. Fallstrick Nummer 2 ist für noch mehr Leute relevant, nämlich sehe ich fast immer, dass wenn diese Position gut demonstriert wird, dass dann dabei eben leider die Schlagfläche zu offen ist, also diese zu viel Richtung Himmel zeigt. Dann fühlt sie das jetzt richtig an. ich sag ja, krieg ich ja super hin. Ist ja ein leichtes, aber sobald der Ball hinzuomt, wird mir hier die Zeit ausgehen, den Schläger noch zu begradigen. Das heißt, entweder mache ich das, was ich jetzt hier demonstriere, also versuche, den Schlag hier noch so zu retten oder ich werde folgendes machen. Ich werde es gar nicht zulassen, in diese gute Position zu kommen, sondern eben doch schon von oben anfangen, weil ich eben spüre, von hier kriege ich es nicht mehr geregelt und werde doch wieder von oben anfangen. falsch zu agieren. Demzufolge musst du unbedingt immer wieder checken, wenn du diese Übung machst, dass du dann den Schaft ein Stück nach unten drehst, den Schläger weg von dir drehst. Das muss so viel der Fall sein, sodass du jetzt eben hier nicht noch Rettungstaten brauchst, sondern eben wie eben besprochen, die linke Schulter schön öffnen kannst und damit eben den normalen Release eben zulassen kannst. Kleiner Hinweis zwischendurch, schau gerne mal, wenn du möchtest, unten in den Videokommentaren vorbei. Dort findest du sicherlich auch von uns einen Kommentar, wo wir z.B. unsere aktuellen Golfreisen auflisten, unsere aktuellen Unterrichtsangebote im Bezug auf Einzelunterricht, inklusive Ort und Zeitraum und vielleicht das eine oder andere zusätzliche Angebot. Ah.

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2 ) GREEN EAGLE bei Hamburg
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3 ALCANADA auf Mallorca

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5 Comments

  1. 1) EINZELUNTERRICHT im Resort DAS ACHENTAL am Chiemsee in 2026:
    – 30. April bis 5. Mai (Joscha)
    – weitere Termine folgen

    2) EINZELUNTERRICHT mit Joscha auf MALLORCA in 2026:
    – Januar 5. bis 25.
    – Februar 9. bis 13.
    – April 5. bis 12. und 18.+19.
    – Herbst/Winter/Frühling 2026/2027 folgt

    3) Gruppen-Golfreisen 2026
    – Februar Mallorca (Warteliste), März Zypern Wochen 1, 2, 3 (alle 3 Wochen Warteliste)
    – November Zypern Wochen 1 und 2 (bitte bei Interesse melden – info@birdietrain.com)

    4) Sonstiger EINZELUNTERRICHT 
    – Osnabrück (Joscha) jederzeit auf Anfrage möglich (lampe@birdietrain.com)
    – Limassol, Zypern (Lukas) jederzeit auf Anfrage möglich (eisinger@birdietrain.com)

  2. Ich finde „Griffende“ vor „Schlägerkopf“ kommt besonders gut, weil Du die Innenseite des rechten Unteram zeigst und den Ellbogen in die Hüfte drückst. Ich habe dann persönlch Schwierigkeiten mit dem release, weil der Schlägerkopf zu offen und innen – also nicht square – an den Ball kommt. Wann wird denn dann der Schaft nach innen gedreht? Beim Durchschwung oder schon beim Aufschwung? Ansonsten top erklärt! Wie immer.😊

  3. Hallo Joscha, ein richtig gutes Video – vor allem mit der schönen Musik am Ende 🎹 Wenn ich es richtig sehe, dann haben die Hände im Abschwung doch einen guten Abstand zum Körper und dieser Bewegung der Hände geht von innen nach außen, die Peitsche kommt dann dadurch, dass die Hände (mit dem Körper durch die Drehung) dann wieder nach innen gebracht werden, während der Schläger dann nach außen (aus der Waagerechte betrachtet) und nach unten fliegt, richtig?

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